U15 Jungstörche beim Weihnachtscup

Die KSV Holstein garantiert als Traditionsverein eine hervorragende Ausbildung seiner Nachwuchsspieler. Konzeptionell orientiert sich die Jugendarbeit an dem langfristigen Gedanken, durch ein ganzheitliches System technisch versierte, kreative Spieler unter paralleler Entfaltung der Persönlichkeit auszubilden. Für diese Entwicklung steht als Motor und Partner dem Spieler ein qualifiziertes Trainerteam zur Seite, denn:

Der Erfolg aller Unternehmungen steht in direkter Abhängigkeit zum handelnden Personal.

 

Die Agenda 2012 der KSV Holstein spricht sich eindeutig für die Intensivierung der Nachwuchsarbeit aus und ist folgerichtig wesentlicher Inhalt der Vereinsphilosophie. Von daher sind weitere Schritte zur Optimierung der Ausbildung angedacht und werden vom jetzigen Präsidium ausdrücklich unterstützt.

 

Die Erwartungen an die Arbeit der Nachwuchsabteilung stützen sich auf drei Säulen

 

Ausbildung der Spieler für die erste Mannschaft

Soziale Verantwortung im Umgang mit jungen Menschen

Positives Auftreten für den Verein

 

 

Insofern besteht das vordergründige Ziel nicht im Erreichen von Mannschaftsergebnissen, sondern vielmehr in der Entwicklung des individuellen Talents. Dokumentiert wird diese Aussage auch durch die Verpflichtung, die Talentiertesten im vertretbaren Rahmen eine Altersstufe aufrücken zu lassen. Im Innen- als auch im Außenverhältnis muss diese Arbeitsweise nicht nur im Sinne der Förderung, sondern auch zum Verständnis nachhaltig dargestellt werden. 

 

Die Mannschaften der U 19, U17 und U 15 sind inzwischen in der Regionalliga etabliert.

Die U 19 und U 17 verfolgen zwar das Ziel Bundesliga, doch ist dies keine zwingende Vorgabe. Weitestgehend sind diese Ligen mit finanzstärkeren Vereinen besetzt, so dass unsererseits die Ausbildung nicht auf der zwingenden Zugehörigkeit zur Bundesliga basieren darf. Unsere Ziele müssen über die Junioren-Regionalligen und den höchsten Landesstaffeln bei den jüngeren Jahrgängen verwirklicht werden. Eines unserer Ziele lautet, jedes Jahr ein bis zwei Spieler an den Ligabereich heranzuführen.

 

Unser Ansatz ist, eine optimale Nutzung oder Verzahnung im Rahmen eines erstklassigen Schnittstellenmanagements aller Ausbildungskomponenten zu finden. Die Verzahnung greift von der vertrauensvollen Zusammenarbeit Trainer/Spieler,

Trainer/Trainer über gezieltes Fördertraining und dem Gedanken des frühzeitigen Aufstiegs der Talentiertesten ineinander. Jeder einzelne Spieler sowie die Eltern sollen sich im Storchennest wohl fühlen und dem Verein bei der Ausbildung aufgrund der

vorhandenen Kompetenz vertrauen. Zusätzlich nutzen die Talente Angebote der Verbände zur optimalen Entwicklung, was ausdrücklich gewünscht wird.

 

Nur die optimale Ausnutzung der spezifischen Möglichkeiten macht uns konkurrenzfähig.

Obere Reihe von links: Alban Jasari, Lucas Scharfenberg, Serhat Yazgan, Melvin Tobul, Marius Reese, Bennet Dumke, Marcel Stoltenberg

Mittlere Reihe von links: Trainer Ingo Goetze, Björn Schmidt, Niklas van Wickeren, Malte Villbrandt, Anton Defant, Marcel Schultz, Tino Kern, Betr. Michael Schultz, Co-Trainer Michael Busse    

Vordere Reihe von links: Fynn-Cedric Bach, Niklas Bogdahn, Max Jacobsen, Linus Schewior, Chris Kröhnert, Jannik Weltrowski, Julian Langnau

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