Auch der VfB Stuttgart gesellt sich wieder unter das Teilnehmerfeld

Aktuell stehen über 60 Spieler, die beim VfB den letzten Schliff oder die gesamte Ausbildung erhalten haben, bei Vereinen der ersten und zweiten Bundesliga sowie in den europäischen Top-Ligen unter Vertrag. Weitere 35 spielen als Profis in der 3.Liga. Mehr als 45 Junioren-Nationalspieler der Altersstufen U 15 bis U 21 tragen das Trikot mit dem roten Brustring. Und sogar die unglaubliche Zahl von zehn Profis, die aus der hauseigenen Talentschmiede stammen, stehen im Profi-Kader des VfB.

Hinter diesem Erfolg steckt ein bemerkenswertes Konzept, das seit mehr als einem Jahrzehnt Früchte trägt. Vergleichen lässt sich die Nachwuchsarbeit beim VfB mit der Arbeit von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen in der Industrie und Wirtschaft. Ständig müssen neue Spieler für den Profibereich gescoutet, ausgebildet und bis zur „Profi-Reife" entwickelt werden. Sie begründen maßgeblich den Erfolg des Unternehmens und sind das Kapital der Zukunft des Vereins. "Doch das ist nicht der einzige Grund warum in Stuttgart regelmäßig Bundesligaspieler heranreifen. Die Jugendarbeit setzt sich aus vielen Bestandteilen zusammen. Wir haben pädagogisch und fachlich kompetente Trainer mit hoher Eigenmotivation, Kontinuität in der Trainerbesetzung, eine klare Aufgabenverteilung und einen genau durchdachten und aufeinander abgestimmten Ausbildungsplan."

Wie in den vergangenen Jahren wird der VFB sicher wieder unter den Ersten zu finden sein. Wir wünschen dem Trainergespann und der Mannschaft eine gute Anreise und viel Glück.

 

Hintere Reihe von links nach rechts:
Co-Trainer Kai Oswald, Trainer Heiko Necker, Tony Günther, Lukas Culjak, Marvin Jäger, Nicolas Rodriguez, Tom Berger, Evangelos Batsios, Thilo Kehrer, Simon Kranitz, Felix Schröter, Torspieler-Trainer Frank Welz, Betreuerin Judith Kranitz
Vordere Reihe von links nach rechts:
Nicola Jelic, Fabio Müller, Mert Öztürk, Janis Lamatsch, Pascal Bisinger, Janik Schilder, Alexander Rossipal, Lucas Meiser, Daniel Azevedo, Andre Rau.

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